t-shirts bedrucken Druckarten Vor- Nachteile

Print-On-Demand-Digitaldruck-Direktdruck-FunShirtDealer

t-shirts bedrucken Druckarten Vor- und Nachteile

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Sicher fragt sich jeder Kunde, mit welcher Druckart soll ich mein t-shirts bedrucken.
Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, da es sehr auf die Anzahl und Verwendung ankommt,
sowie auf die gewünschte Haltbarkeit und Lieferzeit.
Zudem hat sich in den letzten Jahren technisch auch schon wieder sehr viel getan.
Dennoch will ich versuchen euch einen Überblick der Druckarten zu verschaffen, von denen Ihr sicher schon mal
etwas gehört habt.

1.) Digital Direktdruck POD

Fangen wir mal gleich mit der Druckart an, die in den letzten Jahren im Privatbereich mehr und mehr an Bedeutung gewinnt und auch in unserem Webshop angeboten wird um eurer geburtstags t-shirt zu bedrucken.
Vereinfacht gesagt, funktioniert der Direktdruck so, wie ihr das von eurem Drucker daheim kennt, nur dass hier eben Drucker im Einsatz sind, bei denen man kein Papier sondern T-Shirts einlegt.
Der Vergleich mit dem Printer im Home Office macht auch schon gleich die Vorteile klar.
Im Direktdruck kann jede Bilddatei mit ausreichender Auflösung gedruckt werden. Somit können die Vorlagen auch mit jedem Bildbearbeitungsprogramm erstellt werden, was gerade den kreativen Amateuren entgegen kommt.

Kaum zu schlagen ist hier die Lieferzeit der POD Anbieter. Kaum bestellt ist das T-Shirt schon wenige Tage später in
deinem Briefkasten. Auch die Haltbarkeit der Drucker wird immer besser. Für Eventshirts für den Geburtstag und diverse Anläße aber auf jeden Fall ausreichend.

2.) Flex- / Flockdruck

Bis zur Einführung den Direktdruckes die angesagte Druckart im Privatbereich. Hier wird mittels eines Plotter ein Motiv aus einer Folie geschnitten und mittels einer Transferpresse mit dem T-Shirt heiss verklebt.
Oft wird diese Druckart von den Kunden mit den Worten “ Ach das wird nur aufgeklebt “ sehr unterschätzt.
Aus 15 Jahren Erfahrung kann ich sagen, dass es keine haltbarere Druckart gibt. Bis zu 5 Jahren sieht der Druck bei entsprechender Pflege neuwertig aus. Nachteil ist hier, dass nur bedingt bunte Grafiken gedruckt werden können.
Soll heißen, der t-shirt Druck separierter Farben ist hier 2-3 farbig möglich.

Wegen der besten Haltbarkeit, wird diese Druckart oft für Schriften auf Arbeitskleidung und Sportbekleidung verwendet. Um euch die Möglichkeit zu geben auch diese online zu bestellen, haben wir einen Teamsport-
Partner mit ins Boot geholt. Hier könnt ihr eure Sportbekleidung gleich mit Druck bestellen.*

3.) Siebdruck

Hier kommen wir nun eher in den Bereich der Massenware für Veranstaltungen und Events und t-shirt Drucken mit immer gleichen Motive. Aber auch für Großunternehmen mit vielen Mitarebeitern oder mit hohem Verschleiß, so dass ständig Nachschub benötigt wird. Wie der Name schon sagt wird hier Farbe durch ein Sieb gerakelt. Was hier so einfach klingt erfordert gewisse Vorabeiten die relativ aufwendig und teuer sind, warum sich der Siebdruck erst ab gewissen Stückzahlen rechnet. Um nicht zu technisch zu werden muss folgendes erreicht werden, nämlich dass die feinsten Löcher des Siebes die Farbe eben nur an den gewünschten stellen durchläßt. Alle anderen Löcher müssen verschlossen sein. Ebenfalls findet nach dem t-Shirt Druck noch ein Trockenprozess statt. So richtig günstig wird diese Druckart ab 50-100 gleichen T-Shirts.

4.) Sublimation

Die Sublimation ist ein komplett eigenständiger Bereich zum t-shirts bedrucken.
Auch wenn man hier bereits daran arbeitet Baumwolle zu sublimieren, ist diese Druckart nur auf T-Shirts, Tassen,
Handyhüllen etc. mit Polyesteranteil möglich. So werden die Produkte extra mit einer Polyesterschicht produziert.
Zum Beispiel hat eine Keramiktasse eben eine unsichtbare, bedruckbare Schicht. Beim eigentlichen Druckvorgang dampft die Sublimationstinte in die Polyesterschicht ein. Der Druck ist also nicht zu erfühlen. Bisheriger Nachteil,
das zu bedruckende Produkt ist immer weiss, da man (bisher) bei der Sublimation kein weiss drucken kann.
Das Weiß im Motiv kommt also immer vom Untergrund des Produktes.

5. ) Verschiedenes

Es gibt zu den genannten 4 Druckarten noch ein paar weitere Unterarten wie Tampondruck, Siebdruck Transfer oder
Laser-Transfer. Da diese eigentlich keine eigene Druckart darstellen und dem Privatmann auch kaum bekannt sind, reicht es das mal gehört zu haben. Tampondruck wird z.B. bei Kugelschreibern und kleinen Promotion Produkten verwendet.

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